Braunkohlentagebaue stoppen – Rote Linien für Garzweiler und Hambach
Datum: 2017/05/05 – Themenbereiche: Energie und Energiewende | Politik | Tiere und Umwelt
Ein breites Bündnis verschiedener Umwelt-Organisationen und Einzelpersonen protestierte[1] vor der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen[2, 3, 4] im Düsseldorfer Stadttor[5, 6] gegen den trotz des in Paris[7] beschlossenen[8] und mit großem Tamtam versprochenen 2-Grad-Ziels[9] ungebrochenen Pro-Kohle-Kurs, der im Schatten des vermeintlichen Atomausstiegs[10, 11, 12, 13, 14, 15] von der Bundesregierung gerne als alternativlos[16, 17] vorgeschoben wird. Man schämt sich noch nicht einmal, das vertretene Volk mit der Behauptung zu belügen, dass der Klimakiller Kohle ein wichtiger Schritt der Energiewende sei. Nach einigen Ansprachen wurde die Petition Hambacher Wald retten & Klima schützen[18] von Antje Grothus mit mehr als 33500 Unterzeichnern übergeben. Natürlich hat es die bürgernahe Ministerpräsidentin Hannelore #NRWIR Kraft[19, 20, 21, 22, 23] weder für nötig befunden auf mehrfache schriftliche Anfragen zu reagieren, noch die vier prallen Folianten mit den Unterschriften persönlich in Empfang zu nehmen ... an ihrer statt erschien immerhin Dr. Christoph Epping.
Anschließend ging's weiter zur SPD-Parteizentrale zur Klärung der Frage, ob diese Partei lieber Kohle oder Wald haben wolle, was sie auf die ihr typische Weise beantwortete ... Noch nie habe ich persönlich mich so vertreten gefühlt!
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Braunkohlentagebaue stoppen – Rote Linien für Garzweiler und Hambach (Video 1/1)
Die Delegation der SPD (OGV)